ich bin

umgesiedelt.
http://snapshotpoetry.blogspot.com/

snapshot 2.0

nach langer vergessenheit spontan entschieden den blog wieder zu beleben.
wahrscheinlich hauptsächlich um schöne sachen von anderen zu posten.
so wie alle anderen auch.
jaja.

heute viel zeit mit currenttv verbracht. super animiertes zeugs (supernews), coole reportagen (z.b. über saipan) und allerlei anderen quatsch (z.b. „hipsters in space“). hat nen channel bei youtube: http://www.youtube.com/user/Current

außerdem mtvmusic.com entdeckt und direkt guilty pleasures aus der jugendzeit angeguckt. hach jee. ja, das waren die neunziger. ja, das war college-rock.

kennt jemand blogs oder webseiten zu coolen interior design sachen ? sowas wie apartment therapy oder theselby oder 15+1 fragen beim stylespion ?

raus.

heute abend:

unter anderem mit meiner wenigkeit. hinkommen, tanzen, feiern!

life is passing me by.

gestern war ein harter tag. wenig geschlafen, weil den abend vorher dexter-season-2 finale mit j. geguckt. bis nachmittags praktikum, nebenbei die hausarbeit fertig schreiben. 3 stunden pause mit stress-faktor und um 20oo wieder los zum nachtdienst. mein glück ist, dass der frühdienst (wie erwartet) auch noch fast ne halbe stunde zu spät kam. um 8 war ich zu hause, schlecht schlafen, nach knapp 6 stunden aufgeben, wieder einzuschlafen. heute nochmal das ganze.
plözzlich wollen leute auf die schnelle noch texte geschrieben haben. die begründung für unseren b-plan schreibt sich auch nicht von alleine (bis donnerstag).
naja, es heisst wohl weiter durchpowern oder so.
bis freitag.
dann is praktikum rum.
und ich hab eine woche frei bis die uni wieder los geht. auf die freu ich mich glatt schon, weil ich wieder mehr zeit habe. hoffentlich zumindest.
und ich fahre weg. und mache eine woche *nix*!
is gelogen.
die party organisiert sich auch nicht von alleine. aber das macht, so stressig das auch werden kann, ja meistens doch spaß. den rest der zeit: rumhängen, lesen, filme schaun, kaffee dates, musik hören, bier/wein/schnaps trinken, tanzen gehn. sounds good to me.

heute abend:

Heute abend spielen die wunderbar-toll-charmant-großartigen K.I.T.T. Kombi aus Göttingen in unserer bescheidenen Hütte!
Mit dabei: Socorro aus Göttingen/Wolfsburg und Weltraumraketenabschussbasis aus Bremen.
Einlass ist gegen 1930, Beginn ne Stunde später.

Der Ort: FS115 (Fährstr. 115, hamburg-wilhelmsburg)

danke metronom

ganze 6 1/2 stunden brauchte ich gestern um nach hause zu kommen, statt 4. kurz vor elze hält der zug einfach an und mal durchsagen, was los ist, daran denkt man nicht. irgendwann: „wir können aufgrund einer fehlers nicht weiterfahren. wir halten sie aufm laufenden“. danke. „wir haben einen lokschaden und versuchen mit der lok noch ganz langsam in elze einzufahren, dann können sie den nächsten metronom um 20o3h nehmen“. halbe stunde schneckentempo. man bleibt wieder stehen. lange keine ansage. „wir mussten anhalten und die einfahrt nach elze ist auf unbestimmte zeit ausgesetzt“. irgendwann doch die rettung: „wir werden jetzt abgeschleppt.“. aber: „sie können dann den nächsten metronom um 21o3h nach hannover nehmen.“ ja, cool. von entschuldigungen oder sonstwas wird anscheinend aber nicht viel gehalten. also noch ne halbe stunde in der kälte gewartet. das wunderbare chamberlain-album „the moon my saddle“ gehört. als der zug einfuhr: „manhattan’s iron horses“ – this is the last train out, I‘m gonna ride it!!

samstag abend:

heute abend:

die letzten tage tollen besuch gehabt. dank arbeit leider nicht so viel mit ihnen unternehmen können wie gewollt. trozzdem toll.
und auch nächstes wochenende haben sich schon wieder liebe leute angekündigt. und das obwohl ich doch so super viel zu tun hab. ach ach ach. aber ich freu mich. tanzen gehn, trinken, rumhängen und außerdem:

sonntag:

montag:

ich freu mich.

lebenszeichen.

die welt dreht sich im moment fast ein bißchen zu schnell für mich, und einige abende falle ich auch mal runter. meist eher unschön und spätestens am nächsten morgen auch beschämend. aber ändern kann man meist nix. aber manchmal hilft schnaps. ungeplanter weise sind gestern abend etwa 15 kurze verköstigt worden, diverse davon im laden, wo s. jezz arbeitet. hat viel geholfen. nur nicht so unbedingt der langen projektarbeit heute.

und obwohl just in diesem moment gerade mal alles ganz gut scheint, bricht die welt doch mehr oder weniger merklich alle paar tage zusammen.
widersprüche scheinbar unvereinbar.
gekittetes herz bricht doch noch ab und zu entzwei. lässt sich aber meist reparieren.
irgendwo zwischen hier und dort, eher im nirgendwo.
nicht mehr ganz da, aber auch nicht ganz hier.
aber doch: es wird besser. eigentlich jeden tag ein bißchen mehr.
hoffnung bis zum nächsten zusammenbruch.
menschen, die einem ans herz wachsen.
menschen, die uninteressant schienen kennenlernen und merken, dass manchmal doch nicht alle so doof sind, wie zuvor gedacht.
kontakt intensivieren.
mich nach bald 1 1/2 jahren auf diese stadt und ihre bewohner einlassen.
mehr motivation. fürs studieren, für menschen, für politische weiterbildung, für mich.
erstmal drüber schlafen. wird schon alles irgendwie.